Kritik verhält sich wie ein zweischneidiges Schwert. Sie kann eine Chance sein, aus Fehlern zu lernen. Ist sie jedoch unberechtigt und ufert aus, ist Kritik wie ein Sturm, der einen geschädigten Ruf und faden Nachgeschmack hinterlassen kann. “Shitstorm” ist der Anglizismus, der in diesem Zusammenhang gebraucht wird; wenn zahlreiche User öffentlich im Internet Kritik an einem Unternehmen, Produkt oder Personen ausüben. Dann ist Fingerspitzengefühl gefragt. Denn bei einem Shitstorm sind die Meinungen oft subjektiv und entbehren meist einer sachlichen Argumentation.
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Kritik verhält sich wie ein zweischneidiges Schwert. Sie kann eine Chance sein, aus Fehlern zu lernen. Ist sie jedoch unberechtigt und ufert aus, ist Kritik wie ein Sturm, der einen geschädigten Ruf und faden Nachgeschmack hinterlassen kann. “Shitstorm” ist der Anglizismus, der in diesem Zusammenhang gebraucht wird; wenn zahlreiche User öffentlich im Internet Kritik an einem Unternehmen, Produkt oder Personen ausüben. Dann ist Fingerspitzengefühl gefragt. Denn bei einem Shitstorm sind die Meinungen oft subjektiv und entbehren meist einer sachlichen Argumentation.
Transparenz definiert der Duden als Durchlässigkeit, Durchsichtigkeit oder auch Durchschaubarkeit. Im Zusammenhang mit Datensicherheit ist der Begriff oftmals negativ belegt. Vom gläsernen Kunden ist die Rede oder schlichtweg von Datenmissbrauch. Transparenz hat aber ebenso positive Synonyme: Aufrichtigkeit, Geradlinigkeit und Offenheit. Hierin besteht die große Chance für Unternehmen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen können sich durch eine transparente Kommunikation in einem positiven Licht darstellen. Doch was bedeutet Transparenz genau in der Unternehmenskommunikation und warum ist sie so wichtig?