132 Öffnungen, 98 Ungeöffnete, 21 Klicks und das alles noch verpackt in ein tolles Diagramm. Sieht wichtig aus, ist auch wichtig. Doch was jetzt? In vielen Unternehmen wird ein solches Newsletter-Reporting an die Mitarbeiter geschickt, die mit diesen Zahlen allein noch nicht viel anfangen können. Effektiver ist es hier, diese Zahlen zu analysieren und Handlungsempfehlungen für die Zukunft abzuleiten. Dies trifft auch für Webanalysetools zu, wie beispielsweise Google Analytics.
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Einen eigenen Markt zu erschließen erfordert viel Fingerspitzengefühl, da es heute bereits alles zu geben scheint. Wer am Markt nicht seine eigene Nische findet, geht im Strudel der Konkurrenz unter. Es gilt sich von den Konkurrenten abzugrenzen – mit dem besonderen und einzigartigen Nutzen, den das Produkt für die Kunden bereithält. Die Hervorhebung dieses Alleinstellungsmerkmals ist die Aufgabe des Positionings. Doch wie kommt man eigentlich zu diesem Alleinstellungsmerkmal, das der Schlüssel zum Erfolg zu sein scheint? Wir zeigen Ihnen drei Wege, wie sie ihr passendes Alleinstellungsmerkmal finden.
Firmen wie Daimler und Siemens mangelt es nie an Bewerbern. Im Gegenteil: Ihr Postfach quillt vor lauter Bewerbungsunterlagen fast über. Die großen Firmen sind in der komfortablen Situation, aus den Besten der Besten jemanden für die freie Stelle auswählen zu können. In mittelständischen oder kleineren Unternehmen sieht die Welt oft ganz anders aus. Gezielte PR und Mitmischen in sozialen Netzwerken können hier zur Lösung des Problems beitragen.
Die sozialen Netzwerke sind ideale Plattformen um einen direkten Kundendialog zu führen, die Kunden am Geschehen in der Firma zu beteiligen und auf ihre Fragen sowie Kritik einzugehen. Aus diesem Grund werden diese Medien nicht nur zum Branding sondern auch vermehrt als Dialog-Kanal verwendet. Obwohl die Printmedien generell durch die Präsenz der Onlinemedien in Rechtfertigungszwang geraten sind, bleiben sie in einem ausgewogenen Media-Mix unerlässlich.